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GeneQuence®
wird Ihre Laborabläufe grundlegend verändern

GeneQuence nutzt eine neue DNA-Hybridisierungstechnologie, die auf Salmonella, Listeria spp., Listeria monocytogenes und Campylobactor testet. Jedes Testkit setzt zwei spezifische DNA-Elemente ein, wodurch ein Höchstmaß an Spezifität sichergestellt wird, um Ihr Vertrauen in die schnell ausgegebenen Ergebnisse zu stärken. Jedes Kit wurde zum Nachweis von 1 - 5 KbE in einer Probe von 25 g in weniger als 2 Stunden entwickelt. Diese einfach anzuwendende Technologie in Kombination mit einem automatisierten Gerät zur Bearbeitung von Mikrotiterplatten ermöglicht das Testen von mehr als 450 Proben an einem Arbeitstag von 8 Stunden bei geringer manueller Arbeit.


Abbildung 1.


Abbildung 2.

Protokollübersicht

Zunächst wird ein Teil der Anreicherungskultur in ein Reagenzglas gegeben. Dann wird ein Lysereagens zugegeben, das die Zellen spaltet und die Nukleinsäure-Zielmoleküle freisetzt. Ein Teil der lysierten Probe wird anschließend in eine Mikrotiterplatte überführt und die Sondenreagenzien werden zugegeben. (Abbildung 1)

Die Testreagenzien bestehen aus: 1. einer Oligonukleotid-Fängersonde, die für rRNA-Sequenzen des Zielorganismus spezifisch ist und am 3’-Ende mit Polydesoxyadenylsäure (Poly-dA) markiert ist; und 2. einer Oligonukleotid-Detektorsonde, die ebenfalls für rRNA-Sequenzen des Zielorganismus spezifisch ist und am 5’-Ende mit dem Enzym Meerrettich-Peroxidase (MRP) markiert ist. Die Hybridisierungsreaktion erfolgt für eine Stunde. Wenn die Probe Ziel-rRNA aufweist, hybridisieren beide Sonden an ihre komplementären Sequenzen am Zielmolekül.

Der resultierende Komplex wird auf der festen, mit Polydesoxythymidylsäure (Poly-dT) beschichteten Phase eingefangen, die zum Poly-dA-Teil der Fängersonde komplementär ist. Anschließend wird ungebundene Sonde ausgewaschen und ein MRP-Substrat wird zugegeben.

Nach einer kurzen Inkubationszeit zeigt eine blaue Färbung das Vorliegen hybridisierter Detektorsonde im Komplex und somit das Vorliegen von rRNA aus dem Zielorganismus. Stopplösung wird zugegeben, um ein Umschlagen der Farbe von blau nach gelb zu bewirken, und die Ergebnisse werden mittels Spektrofotometrie bei 450 nm bestimmt. Ein Extinktionswert oberhalb eines vorher festgelegten Grenzwerts weist auf ein positives Testergebnis hin. (Abbildung 2)

Fragen Sie uns, wenn Sie Ihr Pathogentestprogramm vereinfachen möchten.

Die Vorteile von GeneQuence

Vergleich des GeneQuence Verfahrens mit auf PCR basierenden Tests

Vergleichspunkt GeneQuence PCR Vorteile von GeneQuence
Prüfzeit 1 h 50 min 3 h 30 min (durchschnittl.) Schnellere Ergebnisse - bei GeneQuence fallen zudem mindestens 25 % weniger „Offline“-Laborarbeiten (Einrichtung des Messgeräts, manuelle Zugabe von Reagenzien usw.) als bei PCR-Verfahren an.
Getestete Produkte Gute Leistung bei allen Lebensmitteln Probleme bei manchen Lebensmitteln Veröffentlichte Daten dokumentieren, dass bei Verwendung von PCR Probleme bei bestimmten Lebensmitteln auftreten.
Flexibilität 2 - 4 Pathogene gleichzeitig 1 Pathogen pro Durchlauf GeneQuence ermöglicht dank seiner ausgezeichneten Automationstechnik das gleichzeitige Testen von 2 - 4 Pathogenen. Bei Verwendung von PCR wären dafür mehrere Geräte erforderlich (bei höherem Kapitalaufwand).
Verarbeitung 2 - 4 96-Well-Platten gleichzeitig Jeweils 1 Satz von 96 Proben Sobald eine Mikrotiterplatte bearbeitet wurde, kann ein neuer Probensatz mit GeneQuence getestet werden. Bei PCR-Systemen muss erst der gesamte Durchlauf abgeschlossen werden, bis ein neuer Probensatz getestet werden kann. GeneQuence kann kontinuierlich, ohne jegliche Unterbrechungen betrieben werden.
Technologie Nukleinsäurenhybridisierung PCR Es wurde von Inhibitionsproblemen mit der bei PCR eingesetzten wärmestabilen Polymerase berichtet, die bei mehreren Matrizes zu falsch-negativen Ergebnissen führen. GeneQuence kann dieses Problem dank Anwendung von Nukleinsäurenhybridisierung komplett vermeiden. GeneQuence weist zudem das Ziel direkt nach und nicht eine Zwischenverbindung, die vom ursprünglichen Ziel amplifiziert wurde.
Durchsatz 1,32 Proben pro Minute 0,46 Proben pro Minute Dank eines um 187 % höheren Durchsatzes müssen bei GeneQuence Vorräte nicht so lange aufbewahrt werden.

Vergleich des GeneQuence Verfahrens mit auf Antikörper-Mikrotiterplatten basierenden Tests

Vergleichspunkt GeneQuence ELISA Vorteile von GeneQuence
Nachweis rRNA Protein 1000 bis 10.000 rRNA-Kopien pro Zelle verleihen GeneQuence seine hohe Empfindlichkeit.
Inklusivität DNA-Hybridisierung Sandwich-ELISA Ermöglicht den Nachweis aller Salmonella-Serovare.
Zielpathogen rRNA Protein RNA ist sehr kurzlebig, da sie ständig von ubiquitären RNasen abgebaut wird. Aus diesem Grund - und aufgrund der Verdünnungen einer Anreicherungskultur - weist GeneQuence keine abgestorbenen Bakterien nach.
Verfahren Manuell oder automatisch Unterschiedlich Manche ELISA-Systeme können nur auf einem Messgerät ausgeführt werden. Andere basieren lediglich auf einem manuellen Verfahren, das vom Anwender auf ein automatisiertes System angepasst werden muss. Nur GeneQuence ermöglicht dem Anwender, den Test manuell oder in einem vom jeweiligen Unternehmen unterstützten automatischen Verfahren durchzuführen.
Spezifität DNA:rRNA Antikörper: Protein Zwei Stringenzgrade (Bindung der Ziel-rRNA an die Fängersonde und der rRNA an die Detektorsonde) verringern bei GeneQuence die Anzahl der falsch-positiven Ergebnisse.
Durchsatz DSX Andere Plattformen Das DSX-System kann in einer Schicht von 8 Stunden mehr als 450 Proben verarbeiten - mindestens doppelt so viele Proben wie die auf dem Markt erhältlichen ELISA-Systeme. Dadurch werden Labor- und Ausrüstungskosten reduziert.


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